Die Aubergwarte -
ein Symbol unserer Gemeinde

 

Aubergwarte

 Prospekt der Aubergwarte
zum Ausdruck

Als Krönung von 15 Jahren Arbeit konnte das Bildungs- und Heimatwerk Großgöttfritz am 11. Oktober 1992, gemeinsam mit der Marktgemeinde Großgöttfritz, die Aussichtswarte am Auberg eröffnen.
130 Stufen führen auf die letzte, in 23,40 m Höhe gelegene Plattform; die Gesamthöhe des Turms beträgt 27,55 m. Die einzigartige Konstruktion als Dreibeinturm mit außen umschließendem Stiegenlauf bescherte dem BHW Großgöttfritz und der Marktgemeinde Großgöttfritz 1993 die höchste Auszeichnung für Baugestaltung in unserem Bundesland - die "Goldenen Kelle".
Architekt DI Thurn-Valsassina schreibt über die Warte: "Das Hochwandern ohne Sichtbeschränkung nach außen erlebt man ohne Ermüdung, es gleicht dem Sichhochschrauben eines Falken, bis man auf der obersten Plattform anlangt. Von hier blickt man in die Wipfel der Fichten und weit über die Hügel, als ob die Landschaft wie ein Modell unter einem ausgebreitet daläge."

Die "goldene Kelle"    Goldene Kelle 1993

Auf Grund der Jahreszeit und Witterung
fliegen auf der Warte Wespen herum.
(Hochzeitsflug)
Bitte Ruhe und Vorsicht!

Als Erhalter der Aubergwarte ist das Bildungs- und Heimatwerk Großgöttfritz auch auf Unterstützung angewiesen. Auf der Aussichtswarte gibt es Spendenkassen.
Unsere Bankdaten bei der Bank-und Sparkassen AG Waldviertel-Mitte sind: AT382027200000004010 / SPZWAT21XXX.
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, dieses Baujuwel noch lange Zeit allen zugänglich zu machen.